ARTAN QELAJ
FÜR INVESTOREN

Bild von Daria Nepriakhina auf Pixabay

Private-Equity-Investments europäischer Anleger erreichen Wert von 118 Milliarden Euro – auch immer mehr Versicherer beteiligen sich

Während die hohe Inflation im vergangenen Jahr eine markante Zinswende in der europäischen Geldpolitik eingeleitet hat, war das Umfeld zuvor eine gute Dekade lang von Zinsen auf niedrigstem Niveau geprägt. Diese Niedrigzinslandschaft hatte Konsequenzen für Anleger, die sich infolge schwindender Zinseinkünfte zunehmend von früher beliebten Produkten wie Anleihen abwandten. Die Suche nach anderweitigen Renditequellen führte immer mehr Investoren in einen ganz speziellen Bereich des Anlageuniversums: Alternative Investments erfreuen sich seit Jahren steigender Beliebtheit, Zahlen der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) zufolge hat das von Europäern in Private Equity investierte Vermögen einen Rekordwert von 118 Milliarden Euro erreicht. Wie an dieser Stelle bereits mehrfach erwähnt, ist das Wachstum der Anlageklasse nicht zuletzt Anbietern wie Artan Qelaj zu verdanken, der mit seinem Finanzunternehmen in Zürich auch Privatanlegern ein Investment in nicht börsenkotierte Unternehmen ermöglicht. Doch eine Erhebung aus Deutschland deutet darauf hin, dass auch eine besondere Gruppe der institutionellen Investoren ihr Anlageverhalten ändert: Versicherungsunternehmen strömen zunehmend in die Privatmärkte.

Versicherer übertreffen eigene Allokationsprognosen

Wie Artan Qelaj hervorhebt, hat eine Untersuchung des Anlageverhaltens deutscher Versicherer durch die Finanzmarktaufsichtsbehörde BaFin eine durchaus interessante Erkenntnis zutage gefördert: Die Unternehmen haben ihr Engagement in Private Equity und Private Debt stärker gesteigert als noch vor wenigen Jahren geplant. In ihrer „Search for Yield“-Erhebung stellte die BaFin fest, dass die Versicherer Ende 2019 im Schnitt 4,7 Prozent ihrer Kapitalanlagen in Private Equity und Private Debt investiert hatten, wobei die höchste Quote für Private Equity bei zehn Prozent und bei Private Debt bei 30 Prozent lag. Eine Aktualisierung der Erhebung ergab zum Stichtag 30. Juni 2022 einen durchschnittlichen Anteil von 5,2 Prozent für Private Equity beziehungsweise 4,1 Prozent für Private Debt. Während die Befragten bereits in der ursprünglichen Befragung Interesse signalisiert hatten, ihre Allokationsquoten in den Folgejahren zu erhöhen, haben die aktuellen Werte gezeigt, dass die Versicherer ihre ursprünglichen Pläne deutlich übertroffen haben.

BaFin nennt Vorzüge von Private Equity

Die BaFin hat in Deutschland die Aufsicht über Banken, Finanzdienstleister, Versicherer sowie den Wertpapierhandel. In dieser Funktion hat die Aufsichtsbehörde auch das Investitionsverhalten der Versicherungsunternehmen im Blick und verfolgt dementsprechend auch deren Neuausrichtung in den Privatmärkten genau. Bezüglich Private Equity weist die BaFin zwar auf die Komplexität des Investments und das gegenüber anderen Anlageformen anders geartete Risikoprofil hin, weiss aber auch die Gründe für die Attraktivität der Assetklasse zu nennen. An erster Stelle stehen für Anleger fraglos die überdurchschnittlichen Renditen. Da es sich bei Private Equity um eine sogenannte „illiquide“ Anlageklasse handelt, die anders als beispielsweise klassische Aktien nicht über die Börse gehandelt werden, profitieren Investoren von der sogenannten „Illiquiditätsprämie“. Hierbei handelt es sich um eine Überrendite gegenüber vergleichbaren, öffentlich gehandelten Anlagen.

In diesem Zusammenhang bringt die BaFin einen weiteren Vorzug von Private Equity vor: Illiquide Investments wie PE unterliegen nicht denselben Marktschwankungen wie börsengehandelte Werte. Dementsprechend können Private-Equity-Beteiligungen in Zeiten starker Volatilität an den Börsen als stabilisierender Baustein im Portfolio fungieren. Aufgrund dieser geringen Korrelation mit klassischen Anlageklassen erfüllen Private-Equity-Investments zudem auch eine wichtige Diversifizierungsfunktion im Anlageportfolio.

Mit seinem Finanzunternehmen in Zürich unterstützt Artan Qelaj auch nicht institutionelle Anleger dabei, Private Equity für sich zu nutzen und so von den Überrenditen und den Diversifizierungsvorteilen der Assetklasse zu profitieren.

Bild von Daria Nepriakhina auf Pixabay

Artan Qelaj ist Private-Equity-Unternehmer mit eigenem Unternehmen in Zürich. Durch sein ausgezeichnetes Netzwerk bringt er Investoren mit prosperierenden Unternehmen zusammen, die Kapitalbedarf haben sowie Wachstum und Profitabilität versprechen. Qelaj ist ein versierter Private-Equity-Fachmann mit jahrelanger Berufserfahrung.

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